Historische Ansichtskarten Spreewald / Blota

Der Spreewald (niedersorbisch Błota, „die Sümpfe“) ist eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg und für seine beliebten „Spreewald-Gurken“ bekannt. (Auszug aus Wikipedia.org)



Spreewaldrauen in sorbischer Volkstracht vor dem berühmten Spreewald-Restaurant Wotschofska in Lübbenau



Diese Karte wurde am 1.6.1924 in Burg gestempelt und lief vom Spreewald runter in den Bayerischen Wald (Rückseite)




Von der Wiege bis zum Grabe


Dahme / Mark im Spreewald, Hauptstraße


"Spreewald in der Vogelperspektive", gestempelt in Lübbenau 1914 (Rückseite mit Lieder-Text)




Niedersorbische Festtagstracht (Spreewaldtracht). Weitere AK mit Trachten aus aller Herren Länder findet man hier...


Idylle in Lehde.

Von April bis Oktober wird die Post in Lübbenau bis zum Ortsteil Lehde auf dem Wasserweg zugestellt. Die Postzusteller nutzen hier einen gelben Postkahn ohne Außenbordmotor, der mittels eines Rudels stakend fortbewegt wird. Ein Rudel ist eine über vier Meter lange Stange aus Esche, die einem sehr schmalen Ruder ähnlich sieht. Da beim Staken immer die Gefahr besteht, dass das Rudel stecken bleibt und abbricht, befindet sich auf jedem Kahn mindestens ein Ersatzrudel.






  

Gruß aus Lübbenau (Marktplatz & Topfmarkt) und Spreewald-Frauen vor einem Heuschober / Heustapel / Heumandl






   

Hotel Mittag in Golssen










Kirchgang in Burg Spreewald


Ca. 4 km lange, idyllische Allee (Leiper Weggraben) von Leipe nach Lehde


Die Kanno-Mühle / Kanow-Mühle (niedersorbisch „Kanowy młyn“) ist eine ehemalige Wassermühle und ein amtlich ausgewiesener Wohnplatz in Alt Zauche, einem Ortsteil der Gemeinde Alt Zauche-Wußwerk im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg. Die Kannomühle wurde 1648 erstmals urkundlich erwähnt. 1867 wurde sie zur Försterei umgebaut. Das Forsthaus ist heute komplett verfallen und abgetragen. Es stehen noch die ehemalige Stallscheune und das Backhaus. Sie sind unbewohnt und (Stand 2021) auch mit einem Bauzaun abgesperrt. (Wikipedia.org)



Gruss aus dem Spreewald -1899 - Eine Bank - Forsthaus Kannomühle. (Karte von Ludwig Roth, Charlottenburg)


Am Dorfeingang in Lehde. Karte gestempelt 1927in Lübbenau (Rückseite)



 

Gasthof "Zum schwarzen Adler" Burg-Spreewald











Spreewald-Restaurant Wotschofska mit Biergarten und Restaurant "Zum Fröhlichen Hecht" (Lehde, siehe unten)

Restaurant "Zum Fröhlichen Hecht" (Lehde)

Die Rubrik "AK Spreewald" ist nun weitestgehend abgeschlossen.