Niedernberger Dreiseenplatte

Da in der Nachkiegszeit Sand und Kies für den Bau von Gebäuden, Brücken, Straßen und Autobahnen sehr gefragt waren und die Niedernberger Gemarktung diese Bodenschätze aufweisen konnte, entstand durch den Kiesabbau im südlichen Bereich (ca.1956-1999) die Seenplatte mit den drei großen Seen.

Als erstes wurde das Gebiet des ehemaligen Angler- und Badesees "Hoher Sand" (1) ausgebeutet, dann der See, an dem sich heute das Seehotel und der Honisch-Beach befinden (2), zuletzt der „Silbersee“ (3) westlich der Kreisstraße. Infos und viele Fotos zum Niedernberger Kiesabbau findet man hier...


nerue Rubrik, derzeit in Bearbeitung, demnächst mehr




Im Herzen der heutigen Dreiseenplatte liegt die Biotopanlage (Bildmitte rechts). Mehr dazu weiter unten auf dieser Seite.



Der erste entstandene See: Ehemaliger Anglersee mit Badeanlage "Hoher Sand"





  




  




1970 konnte der ASV Niedernberg 1958 das Richtfest der Angelhütte feiern, 1973 veranstaltete der Verein hier sein erstes Backfischfest. In den See wurden zu Anfangszeiten zenterweise Jungfische eingestetz, u.a. auch Forellen. Auch Preisangeln wurde hier durchgeführt. Inzwischen wird das Anwesen nicht mehr aktiv betrieben. Einen Main-Echo Bericht zum 50. jährigen Jubiläum des Angelvereines und zur Seengemeinschaft kann man  hier... nachlesen, zur Webseite der Niedernberger Seengemeinschaft e.V.  gelangt man hier...

  





  




Der zweite entstandene See:

An dem See des Katharinen-Flures locken heute das Seehotel und der Honischbeach zahlreiche Menschen aus nah und fern an. 


  




Seeblick aus Richtung Seehotel

     






  




Vielen Dank für die Bilder an das Seehotel Niedernberg

  




  




Vielen Dank für die Bilder an Siegmar Hartlaub.

  

Der von Siegmar Hartlaub angelegte Biotopbereich bietet vielen Pflanzen und Tieren ideale Bedingungen.





  



Besonders an schönen, winterlichen Wochenendtagen flanieren viele Niedernberger im Dreiseengebiet und genießen die Natur, Ruhe und die wärmenden Sonnenstrahlen.

   





Vielen Dank für die Bilder an Helmut Stirnweis.

  




Der dritte, zuletzt entstandene ist zugleich der größte See:

Silbersee - hier ist auch der Segel- und Surfclub Niedernberg 1980 e. V. zuhause.


Nachfolgend eine kleine Vorschau von Bildern des Segel- und Surfclubs, weitere schöne Impressionen finden Sie hier... auf der Webseite des Niedernberger Vereines.


 

Weitere Infos und Bilder folgen