Baubranche: Bauunternehmer, Maurer ...


Josef Reinhard



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Hier vorab die ersten Kurzinfos:

Josef hatte den Maurerberuf erlernt und 1961 im Alter von 35 Jahren das Baugeschäft Josef Reinhard gegründet.
Wegen seiner Initialen wurde Josef auch „JR“ genannt (u.a. auch auf seinen Nummernschildern), ebenso war der Spitzname „Molli-Josef“ (aufgrund seines gleichnamigen „Spitzes“) geläufig. Von klein auf war er vielseitig und wissbegierig, wollte die Welt sehen und war in Sachen Technik meist einer der Ersten, z.B. bei Computer und Handy, und er hat es damit bis ins Deutsche Museum gebracht. Als Bub zeltete er mit den Pfadfindern im Spessart und Odenwald, später radelte er die überregionalen Highlights ab. Letztendlich zog es ihn in den 70ern-90ern nach Nepal, Ägypten, Syrien u.v.m., oftmals in Begleitung unseres Heimatpflegers Albert Wagner. Josef war hilfsbereit und hatte seinen typischen Humor, nahm auch mal gerne jemanden „auf den Arm“. Er redete „frei raus“, sprach an, was ihm missfiel. Seine mitunter undiplomatische Art kam aber nicht immer gut an, weshalb er auch in seiner politischen Laufbahn (u.a. Schriftführer) öfter mal „aneckte“.  


  

   

     





  


      

Josef war von klein auf vielseitig und wissbegierig, anfangs die Landwirtschaft und in darauffolgenden Jahren die Technik. Ob Motoren, "Blecherne Katz", Kamera, Fernglas, Computer oder Handy, er befasste sich damit und war meist einer der Ersten. Damit hat er es mit seinem legendären Mobiltelefon (damals noch ein "Holzkasten") sogar bis ins Deutsche Museum nach München gebracht.



   




  


   


     



    








 

Wegen seiner Initialen wurde Josef auch „JR“ genannt, auch seine Nummernschildern trugen seine Anfangsbuchstaben. , Ebenso war der Spitzname „Molli-Josef“ aufgrund seines gleichnamigen „Spitzes“ geläufig, der ihm sehr ans Herz gewachsen war. Molli begleitete Josef fast überall hin und war ganz wild aufs  "Auto fahren". Wenn Molli auf dem Schoß von Josef die Pfoten aufs Lenkrad des VW-Transporters legen durfte, war der kleine Spitz ganz stolz und fühlte sich als "König der Landstraße".




  




Hauseinweihung mit Schwester Damaris und Pfarrer Eirich im juni 1994. Zusammen mit dem Haus von Burkard Schwarz (Faschrainstr. 19 A) waren es die beiden letzten Häuser, welche von der Firma Josef Reinhard gebaut wurden.


In unserem Wochenrätsel gilt es seit Januar 2021  Niedernberger Persönlichkeiten, welche in der Öffentlichkeit standen oder einen hohen Bekanntheitsgrad erreichten, sowie historische Ladengeschäfte, Firmen, Salons, Praxen, Wirtshäuser, Handwerksbetriebe etc. zu erraten. Nach Auflösung der jeweiligen Rätsel werden diese Personen mit Kurzbeschreibung und Bildmaterial hier in den Rubriken eingepflegt. 

Wir freuen uns auch über Vorschläge, Anregungen und Übermittlung von Archivmaterial, siehe hier...