Metzgereien

Hier stellen wir nach und nach ehem.  Metzger,  Fleischbeschauer usw., welche in die Ortsgeschichte eingingen, vor.


Bisher in dieser Rubrik erschienen:

Fleischbeschauer Hermann Hartlaub      Metzgerei Lebert     Metzgerei Seitz

Rudolf Hartlaub (Hausschlachtungen) findet man hier ...



Metzgerei Seitz

Die Rätselfrage in der KW 50 / 2021 lautete:  Wir befinden uns in den ersten Nachkriegsjahren. Ein ungemein kalter Hungerwinter (1946/47) und ein durch Dürre und extremer Hitze für Mißernten sorgender Jahrhundertsommer liegen hinter uns. Auf Lebensmittelkarten erhält man täglich eine Scheibe Brot und 210 Gramm Fett pro Monat. Viele Menschen sterben an Mangelernährung und ansteckenden Krankheiten. Der nachfolgende Winter wird erneut außergewöhnlich kalt und verschärft die schwierige Situation. Auf dem Land kommt weiten Teilen der Bevölkerung die Selbstversorgung zu Gute. Im Foto lächeln drei Niedernberger Lausbuben in die Kamera, zwei sind unverkennbar Brüder. Einer davon tritt später in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters. Wer ist gemeint?

Auflösung. Beim links abgebildeten Lausbuben handelt es sich um Günter Seitz, rechts im Bild zu sehen war sein älterer Bruder Robert. Wie auch Egid Seitz (KW 48) führte sein Cousin zweiten Grades, Günter, die Firma seines Großvaters in dritter Generation weiter. Aber dieses Mal geht es um „Worscht“ statt „Woi“, genauer gesagt um die Metzgerei Seitz.



Der damals kleine, von Anton Seitz 1895 in der Schulstraße 11 gegründete Metzgerladen, nach Umzug in die Hauptstraße 66. Die Metzgerei ging wahrscheinlich in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen an seinen Sohn Willibald Seitz über. Das obige Foto dürfte aus dieser Zeit der Übergabe stammen, da im Schaufenster noch auf Anton Seitz hingewiesen wird, am Eingang jedoch bereits ein Emaileschild mit der Aufschrift "Metzgerei Willibald Seitz" auf den neuen Inhaber hinweist. Nach dessen Tod im Januar 1965 übernahm Günter Seitz den Betrieb seines Vaters.

  

Links: An Fleischerhaken aufgehängte Schinkenkeulen wecken im ersten Schaufenster der Metzgerei Anton Seitz die Begierden der Dorfbewohner.  Die Aufnahme entstammt einem Buch von Heimatpfleger Albert Wagner und dürfte um 1933 entstanden sein. Rechts im Bild die Hausfront des damals noch kleinen Ladens zur Zeit der Übergabe von Anton an Willi Seitz.



  

Die Metzgerei Seitz war ursprünglich ein kleiner Laden. In den Anfangszeiten, bevor der Strom (ab 1920) und die nachfolgenden Kühlaggregate in Niedernberg Einzug erhielten, kühlte man die Fleisch- und Wurstwaren mit Natureis. Dazu brach oder sägte man im Winter Eisbrocken auf dem zu damaligen Zeiten oftmals zugefrorenen Main. Mit dem Fuhrwerk transportierte man das geschlagene Eis bis zum Keller in der Hauptstraße 66. Durch eine Luke in der Kellerdecke wurden die Eisbrocken in den Eiskeller geschüttet. Der Keller der Metzgerei Seitz eignete sich besonders gut für diesen Zweck, da er sehr tief war, vierundzwanzig Stufen führten hinunter. Der Eishaufen hielt meist das ganze Jahr, wie ein Eisberg schmilzt Eis in großen Massen nur sehr langsam. Und waren die Eisvorräte doch einmal geschmolzen, musste man sich käufliches Stangeneis bringen lassen, siehe Symbolbild unten rechts. Stangeneis wurde damals insbesondere für Bierbrauereinen in großen Mengen hergestellt. Direkt neben dem Eishaufen im Seitz-Keller lag ein kleiner Raum, in dem die Fleisch- und Wurstvorräte aufbewahrt wurden. Nur die zeitnah zum Verkauf vorgesehene Ware wurde im Laden, in einen gut isolierten Schrank, der ebenfalls mit Eis gekühlt wurde, aufbewahrt. Das Wurstangebot war zu Kriegszeiten lange nicht so groß wie heute. Überwiegend waren Fleischwurst, hausmacher Wurstsorten und Geräuchertes im Angebot.

Im Jahre 2017 wurde der legendäre Eiskeller verfüllt und Parkplätze geschaffen.


 







  

Familienfoto um 1945: Robert, Mutter Anna, Lore, Vaster Willi und Günter.        ca. 1948: Kommunionsfoto Günter Seitz




 

                  Fotos um ca. 1955: Anna Seitz hinter der Ladentheke                                 Günter, Oma Scholastika, Robert


Günter mit Mutter Anna um 1960 im Hof. Rechtsd einer der damals typischen Hundehütten samt Hundekette. 



  

Willibald Seitz 1963 bei der Herstellung von Wurst und die Mitteulungen zur Geschäftsübergabe 1965 an seinen Sohn Günter


 

Ene Amtsblatt-Anzeige und die Hausfassade vor dem  großen Umbau




Bei den Umbauarbeiten unter Julitta und Günter Seitz im Jahre 1972 werden viele fleißige Hände benötigt. Im Bild oben wird das neue Schaufenster gereinigt. Das Resultat kann sich sehen lassen, die Fassade mit dem vergrößerten und modernisierten Verkaufsladen erstrahlt im neuen Glanz, eine Markise schützt vor Sonneneinstrahlung.


   

Das Ladeninnere nach dem großen Umbau 1972



    

Ein Vesperbrettchen für die Stammkundschaft und eine Amtsblattanzeige der Metzgerei Günter Seitz



  

1992 gab Günter Seitz den Metzgereibetrieb auf und verpachtete den Laden an seinen Cousin Horst Seitz aus Mömlingen. Unten rechts eine Anzeige des neuen Betreibers aus dem Jahre 1992.

Ende 1990er Jahre wurde die baufällige Scheune abgerissen.


2003 seit September bietet im ehemaligen Seitz-Laden eine Filiale der Metzgerei Mohr die Fleisch- und Wurstwaren an. Um 2014 wurde das Anwesen verkauft.2015 erfolgte eine Umgestaltung des Verkaufsraums. 2017 das Dach wurde ausgebaut bzw. neu gedeckt (siehe Dachgauben / Erker), die Fassade gedämmt und gestrichen. Im Januar 2020 verstarb Günter Seitz.









Fleischbeschauer Hermann Hartlaub



Als Rätselbild im Wochenrätsel KW39 zeigten wir eine historische Aufnahme aus den 50er Jahren. Gesucht wurde der Name des jungen Mannes, der hier im Hof vor seinem Ochsengepann steht. Der Sohnemann hält die Zügel in der Hand und schaut voller Stolz zu seinem Vater auf. Bei dem gesuchten jungen Mann handelte es sich um Fleischbeschauer Hermann Hartlaub (* 1927, † 2010). Er war zuständig für die Metzgereien und Hausschlachtungen in Niedernberg und Großwallstadt und führte zudem einen landwirtschaftlichen Hof. Im Rätselbild ist jedoch sein damaliges Kuhgespann abgebildet. Trotz Hörner sahen Kühe gegenüber den seltenen Ochsengespannen weiblicher aus, haben einen schmäleren Kopf. Ochsen (kastrierte, männliche Rinder)  wirken "bulliger". Ochsen- und Pferdgespanne waren ein Statussymbol reicher Bauern. Deren Zugkraft war ca. 50% höher, behelfsweise vorgespannte Kühe gaben weniger Milch. Auch Mischgepanne (Ein Ochse zusammen mit einer Kuh) wurden von den Bauern eingesetzt.


 

Hermann beim Einschulungsfoto 1934 in der Sandsteinschule Niedernberg und im Alter von 10 Jahren im Schulhof mit  seinem älteren Bruder Edmund Hartlaub.


 

Hochzeitsfoto von Gertrud (geb. Löhr) und Hermann Hartlaub.
Rechts: Im Hof mit Tochter Irmgard (verh. Englert) und Sohn Horst (auf dem Arm von Gattin Gertrud).



  

Hermann Hartlaub bei der Arbeit: Eine Fleischbeschauung bei seinem älteren Bruder Edmund. Hermann wurde von den meisten Niedernbergern einfach „Fleischbeschauer“ genannt, da er diese Tätigkeit von 1959 bis 1987 als Angestellter beim Landratsamt ausübte. Um diesen verantwortungsvollen Beruf ausüben zu dürfen, war eine vorherige Teilnahme an mehreren Schulungen vorausgesetzt.  Die zu schlachtenden Tiere musste er im lebenden Zustand begutachten und nach der Schlachtung Proben entnehmen. Die entnommenen Fleischproben wurden vor Ort unter dem Mikroskop untersucht, welches er in einen kleinen Holzkoffer immer dabei hatte, siehe Foto rechts.  Hermann war für die Metzgereien und Hausschlachtungen in Niedernberg und Großwallstadt zuständig. Für Sulzbach und Großostheim war er zudem als Urlaubsvertretung zuständig.

 




Sein Vater Heinrich Hartlaub war Feuerwehr-Kommandant und so war es für Hermann selbstverständlich, schon in jungen Jahren der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Er war bis ins Jahr 1987 aktiv (1960 – 1979 als 2. Kommandant), später wurde er zum Ehrenkommandanten ernannt. Bis zu seinem Tode 2010 war er ein passives Mitglied der FFW Niedernberg.  


 

Foto links: Hermann als 2. Kommandant (mit weißem Helm hinter Egid Seitz) bei einer Kirchenparade 60er/70er Jahre in der Schulstraße. Foto rechts: Hermann Mitte der 60er Jahre ganz stolz im Wohnzimmer in seiner Feuerwehr-Uniform.


 

1975: Mutter Ottilie Hartlaub (geb. Debes) mit ihren drei Söhnen (v.l.n.r.) Hermann, Leo und Edmund auf dem Balkon des Sportheimes der Spvgg Niedernberg.  Rechts schaut Hermann im Jahre 1988 mit 61 Jahren entspannt in die Kamera.


In den 70er Jahren engagierte sich Hermann im Niedernberger Gemeinderat, hier ein Gruppenbild 1977/78 (2.Reihe Dritter v. re.). Auch im Rentenalter hielt er einige Jahre als Grillplatzwärter im Auftrag der Gemeinde den Grillplatz in Ordnung.




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Metzgerei Lebert


Die Metzgermeister Josef (Firmengründer), Roland und Klaus Lebert führten im Anwesen der Römerstr.17 über drei Generationen und einem Zeitraum von 75 Jahren die Metzgerei Lebert. Hier ein Familienfoto anlässlich der Goldenen Hochzeit von Anna und Josef im Jahre 1981. Die Fleischerfamilie Lebert bleibt aber nicht nur für "Worscht & Fleisch" in guter Erinnerung, sondern auch durch ihr engagiertes Wirken in örtlichen Vereinen und Instutitionen. Einen beeindruckenden Stempel haben u.a. Roland und seine Tochter Susanne der Niedernberger Fasenacht aufgedrückt.   

(Fotos per Mausklick vergrößerbar. Die Links sind mit weiteren Infos oder Fotos hinterlegt)

        





Walburga und Roland hatten sich in der Schulzeit schon immer geneckt, aber so richtig gefunkt hat es (wie sollte es auch anders sein?) beim Fasching im Gasthaus Zur Linde und in der Mainaussicht,  - ja, beim Tanzen fing die Romance an!







"Ganz in weiß, mit einem Blumenstrauß ..." - am 11.10.1961 gaben sich Walburga und Roland vor dem Traualtar das "Ja-Wort". Links im Bild die Brauteltern Adolf und Eugenie Klug, rechts die Eltern vom Bräutigam: Anna und Josef Lebert.



  

Anfang der 60er,: Ausflug ins Grüne, mit Picknick am Ufer des Neckars. Walburga und Roland posieren in "Sissi & James Dean - Manier" vor dem metallic-schwarzen Mercedes 190 (W121).  In den Zeiten des deutschen Wirtschaftwunders war ein Daimler Benz das Statussymbol eines Metzgermeisters, der Lohn für eine harte Schufterei in einem aufstrebenden Handwerksberuf. Auch das Halten von Bernhardiner-Hunden gehörte damals ins Bild der örtlichen Metzgereibetriebe. 


Bereits in den Anfängen des Carnevalvereins NCV Niedernberg war Roland mit am Ruder, u.a. als Elferrats-Mitglied und später in seiner legendären Rolle des singenden Metzgermeisters („ohne Worschrt, un ohne Woi" Text...), die honischer Antwort auf den "singenden Dachdeckermeister" Ernst Neger (Rucki Zucki, Humba Täterä) aus Mainz. 1989 ging Roland als erster Niedernberger Ehrenträger des „Till von Franken“ in die Honischer Fasenachts-Annalen ein.


   


 

"Wenn der Vater mit der Tochter" .... schon von Kindesbeinen an fühlte sich Susanne der Fasenacht hingezogen, stand schon als kleines Mädel mit ihrem Papa Roland gemeinsam auf der Bühne, u.a. als Gardemädchen und als Honischgirl.

  

Susanne als elfjähriges Mädel auf der Bühne mit Papa und Onkel Friedbert. Text dazu im mittleren Teil "Nach der Pause..."



 

Familienfoto um 1970 (v.l.n.r.: Christine, Walburga, Klaus, Roland und Susanne)         Silberne Hochzeit im Oktober 1986



 

     

Urlaubserinnerungen der Familie Roland Lebert an einen gemeinsamen Skiurlaub Anfang der 80er Jahre in Imst (Pitztal / Tirol). Auch auf den Schneebrettern gibt die Familie eine gute Figur ab.


 

Die 1930 von Josef Lebert gegründete Metzgerei hatte noch einen kleinen Laden mit einem recht unscheinbaren Schaufenster. Rechts: Anna Lebert und Schwiegertochter Walburga zur Weihnachtszeit hinter der Verkaufstheke. Großen Wert wurde drauf gelegt, dass dekorative Weihnachtsbanderolen die angerpriesenen Würste zierten.

Ein herrliches, durch Lehrer Theodor Fuchs korrigiertes, Schulheft von Walburga (4. Klasse, Heimtakunde) aus dem Jahre 1951 findet man hier...




 

1968 pachtete Roland im Alter von 28 Jahren das Geschäft von seinem Vater Josef. In der Übergangszeit vor und nach der Übernahme wurden beide, Vater und Sohn, als Inhaber genannt, siehe Amtsblatt-Annoncen. Vier Jahre später, als Josef  mit 65 Jahren "in Rente" ging, übernahm  Roland den Betrieb komplett, das ursprüngliche Schlachthaus im Hof wurde durch einen Neubau (Foto links) ersetzt. Dort gab es damals, als noch die Hanswurst-Banden den Niedernberger Straßenfasching prägten, auch die "Saibloose" für wenige Pfennige zu kaufen, Roland hatte die Saublasen/Schweinsblasen immer für die Faschingszeit aufgehoben. 1973, ein Jahr nach dem neuen Schlachthaus, wurde auch das Wohnhaus abgerissen und durch das heutige Anwesen mit größerer Ladenfläche (rechts) ersetzt. 




    

Links: Roland bei einem Feststand, als Spezialität gab es sogar gegrillte Rippchen. Foto Mitte: Walburga und Verkäuferin Silvia Hohm im Verkaufsladen der Spezialiäten-Metzgerei. Man beachte die "Niedernberger Spazierstöcke"  im Hintergrund, an Ideenreichtum fehlte es nicht. Siehe auch die kreative Amtsblatt-Annoce von Weihnachten 1991.  Rechts ein aktuelles Foto des Anwesens, die Fahrschule Hein hat den Verkaufsladen seit einigen Jahren angemietet. 



     

Klaus war, wie bereits zuvor sein Vater Roland, von Kind auf an die Schlachtung gewöhnt. Nach dem frühen Tode seines Papas im Januar 1993 übernahm er als 25-Jähriger die Metzgerei Lebert in dritter Generation, seine Mutter Walburga unterstütze den damals frisch mit seiner Elisabeth verheirateten Sohnemann in der Anfangszeit so gut es nur ging. Niemand konnte ahnen, dass ihn ein ähnliches Schicksal wie seinem Vater heimsuchen würde. Klaus erlag im August 2018 mit nur 50 Jahren  einem Krebsleiden.

Foto oben rechts und unten links: Wie bereits zuvor seine Schwester Susanne im Jahre 1990 regierte Klaus das Honischland in der Faschingskampagne 2009 zusammen mit "Lissy", seiner Gattin Elisabeth.
Alle Prinzenpaare des NCV Niedernberg findet man hier ...


     







Dokumente aus den drei Generationen der Metzgerei Lebert, die im Jahre 2006 den Betrieb einstellte und Klaus den Laden mit Schlachthaus an Edeka (Hr. Lehnert) verpachtete. Ca. 2 Jahre später wurde an die Metzgerei Jordan aus Pflaumheim vermietet. Ein Jahr später stand der Laden dann einige Zeit leer, bis dann die Fahrschule Hein die Räumlichkeit als Schulungsraum anmietete. Auch das Schlachthaus ist seit 2015 als Lager vermietet. Der Verlauf der letzten Jahre zeugt davon,  welch schweren Stand private Metzgereien in heutiger Zeit  haben. Nach dem Sterben der Tante-Emma Läden  hat es bereits viele Wirtshäuser, Bäcker- und Metzgerläden in den ländlichen Gegenden, die mehr und mehr industrialisiert werden, getroffen. Das "Persönliche" und der  "Austausch der Neuigkeiten" an der Theke bleibt dabei immer mehr auf der Strecke. "Walburga, hobder ä gurri Läwwerworscht" gehört längst der Vergangenheit an. Aber Walburga ist eine starke, bewundernswerte Frau, die auch nach den Schicksalsschlägen und trotz ihres hohen Alters weiterhin ehrenamtlich unterwegs ist, soweit es die aktuellen Corona-Regeln ermöglichen. (Stand KW 13 / 2021). Im Oktober diesen Jahres wäre Termin für die Diamantene Hochzeit, vielleicht feiern Roland und Klaus ja da oben mit und versorgen dabei sicherlich die Engelchen mit Worscht und Woi.






In unserem Wochenrätsel gilt es seit Januar 2021  Niedernberger Persönlichkeiten, welche in der Öffentlichkeit standen oder einen hohen Bekanntheitsgrad erreichten, sowie historische Ladengeschäfte, Firmen, Salons, Praxen, Wirtshäuser, Handwerksbetriebe etc. zu erraten. Nach Auflösung der jeweiligen Rätsel werden diese Personen mit Kurzbeschreibung und Bildmaterial hier in den Rubriken eingepflegt. 

Wir freuen uns auch über Vorschläge, Anregungen und Übermittlung von Archivmaterial, siehe hier...