Ilse und Walter Sacher

Walter Sacher fand nach Ende des zweiten Weltkrieges im Alter von 18 Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern als Heimatverriebener aus dem Sudenland in Niedernberg eine feste Bleibe und gründete bald darauf mit seiner Frau Ilse eine geschäftstüchtige Familie. Wie auch z.B. die Niedernberger Familen Zerkler und Schwarz kam er aus Maschau (bei Podersam, Nähe Karlsbad) hierher an den Untermain. 


Druckerei Sacher (demnächst mehr)



Eine kleine Auswahl von Büchern und Broschüren, welche gedruckt wurden




Drei Versionen von der Zeitschrift "Der Ringer", welche ab Heft Nr.2 (November 1975) zum "Offiziellen Orgen des Deutschen Ringerbundes" ernannt wurde. Links das allererste Heft (Ausgabe 0 vom September 1975), in der Mitte eine Farbversion von 1980 und rechts die Ausführungen der letzzten Perioden. Ende 2017 wurde der Druck eingestellt, knapp 500 Magazine wurden im Laufe der  42 Jahren aufgelegt.


Eine Grußkarte der Deutschen Nationalringer (Freistil) vom Aryamehr-Cup in Teheran (Iran/Persien) an den damals 1975 neu gegründeten Verlag "Der Ringer" (Sacher-Druck, 8751 Niedernberg, Gartenstraße 3), Die Postkarte wurde im Heft 3 (Dezember 1975) abgedruckt. Mit unterzeichnet hatten u.a. die damaligen Top-Ringer Gerhard Sattel, Fritz Niebler und Heinz Eichelbaum. Weitere Grußkarten, z.B. von den Olympischen Spielen 1976 in Montreal und aus Leningrad sind ebefalls in den Magazinen zu finden.




Das Niedernberger Miotteilungs- und Amtsblatt mit der allerersten Ausgabe  vom 2.12.1960 und der letzten in der Druckerei Sacher aufgelegten Auflage vom 22. Februar 2019. Seit März 2019 wird das Amtsblatt von der Druckerei Reichert aufgelegt. Knapp 3000 Ausgaben wurden in den 48 Jahren aufgelegt. Zu einer Sonderseite "Historie Amtsblatt" gelangt man hier...



Walter Sacher, Gründer und Seniorchef von Druckerei & Verlag Sacher (*7.8.1927, † 23.10.2001), Ende der 70er Jahre im Gespräch mit dem damaligen DRB-Präsidenten Hermann Schwindling (rechts) und dem erfolgreichen Cheftrainer des Deutschen Ringerbundes Heinz Ostermann (links), dessen Athleten in seiner 25-jährigen Amtszeit 101 Medaillen bei internationalen Ringkampf-Turnieren gewinnen kjonnten.  


Schreib- und Spielwarengeschäft, Lottostelle Ilse Sacher, Cafe Sacher




    




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