Mainfähre


Die Niedernberger Mainfähre in einem Aquarell von G.Zöllner. Das Gemälde ist in Besitz von Karl Gyhra.

Das wohl älteste Verkehrsmittel in Niedernberg war die Mainfähre zwischen Niedernberg und Sulzbach. Schon 1426 gab es urkundliche Erwähnungen. Ursprünglich als Kahn, erfolgte die Überfahrt in der Zeit bis zur Flußregulierung 1928 mit einer "Bogtnachenfähre", einer Gierseilfähre, die an einem ca. 350 Meter langen Stahlseil hängte, welches unterhalb des Rondells verankert war. Mehr Infos und eine Graphik zur Funktion der Gierseilfähre Niedernberg siehe weiter unten.


Mit der Mainkanaliesierung Im Jahre 1928 wurde die Gierseilfähre zu einer Hochseilfähre umgebaut, d.h. sie bewegte sich an einem Hochseil hängend durch die Wasserströmung und Ruderstellung vorwärts. Siehe Bild oben.

Die erste frei fahrende  Motormainfähre konnte am 7. Mai 1965 ihrer Bestimmung übergeben werden. 1994 wurd der Betrieb aufgrund eines Motorschadens endgültig eingestellt, im Jahre 2001 wurde die Brücke eingeweiht.




Hochseilfähre 50er Jahre


 

Lange Zeit war die Fähre zwischen Aschaffenburg und Obernburg die einzige Verkehrsverbindung über den Main und somit die kürzeste Verbindung zwischen der Region Bachgau und dem regionalen Spessartgrund. Vor dem vierspurigen Ausbaus der B469 gab es in Richtung Großostheim, an der Stelle, wo 1969 die Brücke über das "Lange Handtuch" gebaut wurde, eine höhengleiche Kreuzung, an welcher die "Motormainfähre" ausgeschildert war. Beide Fotos wurden von Norden aus  Richtung  Obernburg/Miltenberg gemacht. Per Mausklick vergrößerbar.






Winteridylle am zugefrorenen Main, Fähre und Nachen im Winterschlaf.   (Viele Fotos sind per Mausklick vergrößerbar.)





Ab 17:00 Minuten ist eine Fähranlegung sm Sulzbacher Ufer zu sehen.



Eine Original-Preistafel "für die Benützung der Mainfähre Niedernberg" aus dem Jahre 1901 (damals eine Gierseilfähre) hängt im Anwesen der Familie Lehr, in der Rathausgasse. Jacob Fischer hatte als Wirt des Gasthauses "Mainlust" auch das Recht der Mainquerfähre" erworben. Auffallend sind die Tarife "für Fremde",  "zurück" bedeutete wohl "Hin- und zurück", die groben Abweichungen unter Punkt 5 "Rindvieh oder Pferd" und dass nicht definiert wurde, ab wann "das Doppelte bei Nacht" verlangt wird. Dies lag wohl im Ermessenspielraum des Fährmannes, irgendwann bei Einbuch der Dämmerung. Noch bei der vorherigigen Preisliste von 1871 wurden auf Anordnung der Königlichen Bayerischen Baubehörde in Aschaffenburg die Gebühren nach niederem, mittlerem und hohem Pegelstand berechnet und die seit langer Zeit praktizierte "preisliche Bevorteilung der Niedernberger" aufgehoben.



Fakten zur letzten Fähre (Motorfähre, vorher Hochseilfähre)

Betriebsjahre: 1964 bis 1994

Gewicht: 48 Tonnen

Länge: 17 Meter

Breite: 4,85 Meter

Tiefgang: 90 Zentimeter

Antrieb: Schottelantrieb mit zwei Hauptpropellern

Leistung: 48 Kilowatt (65 PS)

Höchstgeschwindigkeit: fünf Knoten (gut neun Stundenkilometer)



Schon die ersten Fähren hatten in der eisenbahnlosen Zeit dem Personen- und Güteraustausch zwischen Bachgau und Spessartorten zu dienen. Diese Fähren wurden an Furten angelegt, an denen der Main bei niedrigem und höherem Wasserstand überquert werden konnte. Die Mainüberfahrt bestand nachweislich schon in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.

Während dem 30-jährigen Krieg ist die Fährverbindung zwischen Niedernberg und Sulzbach in Abgang geraten. Da im 17. Jahrhundert die Bevölkerungszahlen wuchsen und der Handel und der Güteraustausch wieder zurückkamen, schrieb der Keller im Bachgau am 19. Mai 1685 einen Brief an den Erzbischof zu Mainz um die Wiedererrichtung der „Nachenfahrt zu Niedernberg“ zurückzuholen.

Im September des gleichen Jahres verlieh das Vizedomamt in Aschaffenburg unter der Bedingung, jährlich drei Gulden in die Bachgauer Kellereikasse zu zahlen, das Fährrecht erblich an Johann Reinhard von Niedernberg.

1883 wurde den Fährleuten geraten, die Längsbauten an der Fährstelle gänzlich zu schließen, da eine Hochseilfähre sich sehr günstig gestalten würde.

1884 wurde mitgeteilt, dass die Rampe ursprünglich der Ziehweginstandsetzung (=Leinritt) 1869 vom Staat hergestellt worden sei, die Instandsetzung aber den Fahrbesitzern obliege.


Vor der Hochseilfähre (ab 1928) erfolgte die Überfahrt mittels einer Gierseilfähre (auch Bogtnachenfähre / Gierfähre):


Die Niedernberger Gierseilfähre hing an einem ca. 350 Meter langen Stahlseil, welches etwas unterhalb des Rondells an einem damals aus dem Wasser ragenden Felsen (wurde im Zuge Mainkaniliesierung entfernt) verankert war und von vier kleinen Booten über Wasser gehalten wurde. Siehe Grafik und auch nachfolgenden Kupferstich einer Giefähre am Rhein.

Technik: Gierseilfähren nutzen die Kraft des strömenden Wassers von Flüssen aus, indem sie ihren Rumpf schräg zur Strömung einstellen (also „gierend“), um Vortrieb in Richtung des angestrebten Ufers zu erzielen. Es laufen von beiden Enden der Fähre zwei sogenannte Gierseile zu einem Punkt zusammen, von dem ein drittes, langes Seil flussaufwärts zu einem Verankerungspunkt im Wasser nahe einem Ufer führt. Zwei Winden auf der Fähre erlauben das Verkürzen der zwei Arme (Gierseile) dieses "Y", um den Winkel des Rumpfs in der Strömung geeignet einzustellen. Bojen (in Niedernberg damals kleine Boote) tragen das Seil an der Wasseroberfläche und dienen als Markierung, um Schiffe vom Überfahren des Seils abzuhalten. Die kreuzende Schifffahrt längs des Flusses passieren die Fahrstelle immer nur dann, wenn sich die Fähre an der Flussseite befindet, an dessen Ufernähe das Seil verankert ist. (Wikipedia)



Eine Gierseilfähre bei Düsseldorf auf einem Kupferstich von 1927. Ähnlich wie damals in Niedernberg wird das lange Stahlseil von mehreren kleinen Booten (für die Schifffahrt sichtbar) über Wasser gehalten.



 

Die Mainfähre Offenbach-Rumpenheim ist noch heute (2021) als Gierseilfähre in Betrieb, die allerdings nicht an einem langen Stahlseil hängt. Sie verfügt über zwei Führungsseile, die sich an einem oberhalb des Wassers über den Fluss gespannten Tragseil entlang bewegen können und das Abtreiben der aus dem Jahre 1946 stammenden Fähre verhindern. Sie wird seit 1972 zur Überfahrt auf die nordmainische Bundesstraße 8 eingesetzt, war vorher an der Mosel stationiert. Diese Seilfähre ist um einiges größer als ihr Vorgänger und wird zudem von zwei kleinen Dieselmotoren angetrieben, welche für den seitlichen Vorschub sorgen. Es handelt sich quasi um eine Art Mischung zwischen einer Gierselfähre, einer Hochseilfähre und einer Motorfähre. Vorteil: Hier können, im Gegensatz zur normalen Gierseilfähre,  flussauf- oder flussabwärts fahrende Schiffe die Fähre passieren, unabhängig davon, an welchem Ufer sie sich gerade befindet.



Aus dem Gemeindeprotokoll vom 30. Januar 1898 ist zu entnehmen, dass die Fährbesitzer die Fähre in eine Hochseilfähre umbauen wollten. 1928 wurde die Fähre durch die Rhein-Main-Donau AG in eine Hochseilfähre umgebaut.
Die durch die R.M.D. AG München hergestellten Landeplätze und beidseitigen Auffahrtsrampen zur umgebauten Hochseilfähre, erfolgten durch die Gemeinde Niedernberg gemäß der Niederschrift vom 19. Mai 1928

Während der Nachkriegsjahre verband die Mainfähre die Gemeinde Niedernberg mit dem Bahnhof und Lagerhaus auf Sulzbacher Seite.

Als jedoch in den 60er Jahren das Auto in Deutschland antrat, verlor die Fähre an Bedeutung und die Fährbesitzer stellten am 1. November 1962 den Fahrbetrieb zwischen Niedernberg und Sulzbach ein. Durch diese Maßnahme trat ein Verkehrsnotstand ein, da es keine Möglichkeit mehr gab, nach Sulzbach an den Bahnhof zu gelangen.

Am 19. Juni 1964 gingen durch einen Kaufvertrag das Fährrecht und die Fähre an die Gemeinde Niedernberg über. Die bisherigen Eigentümer Ignaz Gerlach, Josef Heinrich Fischer und Rosel Gerlach hatten bereits am 1.11.1962 aus wirtschaftlichen und aus Altersgründen den Fährbetrieb eingestellt. Die Fähre befand sich in einem reparaturbedürftigen Zustand und da die Herrichtung 10.000 DM gekostet hätte, wurde die Fährverbindung auf kommunaler Ebene weitergeführt. Die Fähre war zu diesem Zeitpunkt noch eine Hochseilfähre, d.h. sie wurde an einem Hochseil hängend nur durch die Wasserströmung vorwärts bewegt. Nach Instandsetzungsarbeiten und dem Umbau in eine frei fahrende Motorfähre konnte am 7. Mai 1965 die „neue“ Motormainfähre ihrer Bestimmung übergeben werden.


 
Fähranlegestelle im Juni 1965, kurz nach der Inbetriebnahme der neuen Motorfähre


Durch die geringe Inanspruchnahme und die steigenden Personalkosten wurde die Motorfähre im Laufe der Jahrzehnte zu einem Verlustgeschäft für die Gemeinde Niedernberg.



Dieser Fährkahn kam bis 1983 zur Beförderung von max. 12 Personen zum Einsatz, z.B. bei Reparatruren an der Mainfähre oder bei ungünstiger Wasserverhältnissen (z.B. Hochwasser). 1984 wurde ein neuer Fährnachen (siehe oben Bild 1) angeschafft, mit 13 m Länge und 2,5 m Breite konnte dieser 25 Personen befördern, die Einweihnung erfolgte am 11. November durch Pfarrer Wolfgang Schwartz und Bürgermeister Hans Herrmann.


Fähridylle um 1986


Gemischter Chor des Gesangvereins "Einigkeit Niedernberg 1924" auf der Mainfähre. Siehe Schallplatte von 1987


(Foto aus dem Heimatbuch von Albert Wagner)


Die Mainfähre wurde ab dem 25. Dezember 1989 vorübergehend stillgelegt, da der Bootsführer nun wegen zu lauten Motorgeräuschen Schallschutz tragen sollte, er so aber nicht mehr die Signale der Schiffe und sein Funkgerät hören würde und die Gemeinde sich keine zweiten Mann leisten konnte.

Da keine zufriedenstellende Lösung mehr gefunden werden konnte, erklärte sich der Kreis Miltenberg bereit, die Kosten für den zweiten Mann an Deck zu übernehmen. So wurde der Fahrbetrieb am 08. Januar 1990 weitergeführt.

Am 08. Mai 1991 wurde die Fähre für Lastkraftwagen wegen den ständigen Protesten der Anlieger in der Fährgasse gesperrt.

Im der Gemeinderatssitzung am 25. Mai 1993 entschied der Gemeinderat, dass bei der nächsten größeren Reparatur der Fährbetrieb eingestellt wird. Im Juni 1993 wurde ein Brandschlag auf den Fährnachen verübt, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Daraufhin wurde der Nachen auf dem Gelände des Bauhofes abgestellt.


 


Zu Fährzeiten gab es naturbedingt vermehrten Austausch und gegenseitige Besuche zwischen Sulzbach und Niedernberg. U.a. wurde von Niedernbergern der Bahnverkehr genutzt, auch Foto Ziemlich und Zahnarzt Dr. Schaad waren beliebte Ziele. Sulzbacher Jugendliche, wie diese drei jungen Damen Anfang der 80er, kamen gerne, um die damals regional beliebte Mainaussicht zu besuchen oder in deren Diskothek River Bar  mit Gleichgesinnten zu tanzen. Aufpassen muste man, dass man die letzte Fährüberfahrt nicht verpasste, sonst drohte ein langer, nächtlicher Fußmarsch über die Schleuse Obernau.


Als dann am 22. April 1994 der Dieselmotor der Mainfähre defekt ging, wurde der Fährbetrieb endgültig eingestellt.

Es dauerte sechs Jahre, bis mit dem Bau der "Roland-Schwing-Brücke" (ehemalige Namensnennung: "Blaues Wunder") die Mainquerung zwischen Sulzbach und Niedernberg wieder möglich wurde, vielleicht auch erst dadurch, dass die Fährverbindung nicht mehr existierte.

Die Niedernberger Fähre hatte inzwischen den Besitzer gewechselt,  Käufer war der Bauunternehmer Alfred Kunkel von der Firma Stix. Sie wurde nun auf dem Mainaschaffer Mainparksee sporadisch für Arbeiten auf dem See eingesetzt, u.a. zur Pflanzen- und Algenbekämpfung.


In 2018 haben ein paar technikbegeisterte Männer die Fähre wieder in Stand gesetzt und wollen diese auf dem Main zur touristischen Nutzung einsetzen. Sie haben dafür extra einen „Verein zur Förderung und Erhalt der Churfranken-Fähre“ gegründet. Jetzt geht sie wie­der in Be­trieb – al­ler­dings nicht am al­ten Stand­ort, um Per­so­nen, Fahr­rä­der und Au­tos über den Main zu be­för­dern. Statt­des­sen wird die Fäh­re künf­tig als Kul­tur­pro­jekt zwi­schen Aschaf­fen­burg und Mil­ten­berg schip­pern.


Fast ein Vierteljahrhundert lang fristete die alte Fähre in Mainaschaff ein Schattendasein. Der Bauunternehmer Alfred Kunkel von der Firma Stix hatte sie gekauft und im Mainparksee zu Wasser gelassen, um sie zur Pflanzen- und Algenbekämpfung einzusetzen.

Die Wiederbelebung geht auf die private Initiative einiger mutiger Männer aus dem Landkreis Miltenberg zurück. Günter Goldhammer aus Soden, Georg Lemke aus Dornau, der Elsenfelder Rudi Schuck und weitere Mitstreiter gründeten dafür eigens den »Verein zur Förderung und Erhaltung der Churfranken-Fähre«. (Foto Martin Roos)

In Absprache mit dem Eigentümer restaurierten die Vereinsmitglieder in über 1000 Arbeitsstunden das ausrangierte Wasserfahrzeug. Der Antrieb wurde vollständig überholt und der komplette Aufbau wieder aufgehübscht. Mit moderner Sicherheitstechnik versehen, ist die alte Fähre nun fit für die offizielle Zulassung für den Betrieb auf dem Main.



Per Kran aus dem Mainparksee gehoben (Foto Martin Roos)

Am Montag war es soweit: Bei Sonnenaufgang um 5 Uhr startete am Mainparksee die große Transferaktion. Um 8.40 Uhr schwebte die 48 Tonnen schwere Fähre, gehalten von zwei großen Autokränen, hinüber zum Main. Dort wartete schon der Schlepper »Bayern 2«, um sie in den Aschaffenburger Floßhafen zu ziehen. Neben der Wasserwacht und einigen Schaulustigen ließ es sich auch der 76-jährige Günther Klement nicht nehmen, die spektakuläre Luftfahrt »seiner« Fähre zu verfolgen – der Niedernberger hatte sie 1964/ 65 ein Jahr lang über den Main gesteuert.


Am Sams­tag, dem 8. Juli 2018 fand im Aschaf­fen­bur­ger Floßha­fen an der An­le­ge­s­tel­le der Ma­ri­ne-Ka­me­rad­schaft im Rah­men ei­ner Fei­er­stun­de die of­fi­zi­el­le Über­ga­be der Fäh­re statt. (Foto Martin Roos)

Die Fähre darf nach der Untersuchung durch den »Schiffs-TÜV« die offizielle Boots-Nummer »AB - Z 47« tragen. Besitzer und Bauunternehmer Werner Kunkel (Firma Stix) überreichte symbolisch den Schlüssel der Fähre an den Vorsitzenden des »Vereins zur Förderung und Erhaltung der Churfranken-Fähre«, Günter Goldhammer. Dieser erinnerte an die Idee, die Fähre wieder in Betrieb zu nehmen und an die »zwölf mutigen Männer«, die den Verein »Verein zur Förderung und Erhaltung der Churfranken-Fähre« gegründet hatten.


Im Floßhafen wird die Fähre für den Verkehr auf dem Main behördlich abgenommen. Anschließend wird sie zum künftigen Heimathafen in Erlenbach gebracht.


Am Kerbsonntag im September 2018 besuchte die Fähre ihren alten "Arbeitsplatz" Niedernberg und legte zur jeder vollen Stunde zwischen 13 und 18 Uhr am Fähranleger ab. Alle Fahrkarten waren schnell ausverkauft. Auch 2019 fuhr die Fähe zu gleichen Konditionen am Kerbsonntag.



Die restaurierte Fähre im Einsatz bei der Brücken-Umbennennung im August 2018. Das sogenannte „Blaue Wunder“ wurde offiziell in Roland Schwing Brücke umbenannt - dem Mann, der während seiner Amtszeit als Landrat das Projekt erst möglich machte. (Mehr Bilder und Bericht siehe meine-news.de)



Bilder vom "Fährausflug" des Geschichtsvereines im Juli 2019, weitere Fotos siehe hier...






Das Niedernberger Urgestein Günter Klement war als Fährmann in den Jahren 1964/65 aktiv, im Bild links sein damaliger Fähr-Führerschein. Günter Goldhammer hat die Fähre zusammen mit einigen Kollegen wieder neu belebt und steuert sie unter dem Namen CHURFRANKEN bei diversen Sonderfahrten, hier im Bild 2019 bei einem Fährausflug mit dem Geschichtsverein.






Im Juni 2020 wurde in Zusammenarbeit mit dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald an der ehemaligen Fähranlegestelle, auf beiden Mainseiten, ein Geopunkt in Form einer Informationstafel zur historischen Beschreibung der Mainquerung erstellt.(XL-Bilder, per Mausklick vergrößerbar)