Robert Klement


"Pepi / Beppi" ist zweifelsohne einer der Hochkaräter im Niedernberger Vereinsleben. Robert hatte jahrzehntelang etliche Ehrenämter und Rollen in verschiedenen Vereinen ausgeübt. So z.B. beim NCV, bei der Spvgg, im Tennisclub und bei der Theatergruppe Blechkatzen. Siehe die dazugehörigen Fotocollagen weiter  unten.

   

V.li.n.re.: Roberts "Autogrammkarte", Robert als "Casanova" im Auto, Robert im Maingarten der "Måålust" und als "Banker".  


Nachfogend eine große Auswahl von Impressionen, alle Bilder per Mausklick vergrößerbar.



  

Hochzeitsfoto und Portäts von Roberts Eltern Regina (geb. Fischer) und Peter Klement, links ein idyllisches Kindheitsfoto mit seiner jüngeren Schwester Rita (verh. Schwarzkopf).



 

Einschulungsfoto 1951 in der Sandsteinschule  (Foto-Rückseite), auch einige Zeit später hatte er seinen typischen Scheitel. 


   

1954 ging Robert zusammen mit seiner Schwester Rita zur Heiligen Kommunion. Im Gruppenfoto ist Robert in der hinteren Reihe in der Bildmitte zu sehen.




 
Robert lehnt Mitte der 1950er Jahre in lockerer Manier am Gartenzaun des Elternhauses in der Michael-Groß-Straße lehnte, rechts Arm in Arm mit seinem Hund. Fotos unten: Auch damals war Robert in der närrischen Zeit aktiv, feierte den Fasching mit seinen Kumpels in den Kneipen (Robert links mit Hut) und machte als verkleideter "Hanswurst" die Straßen unsicher.

 





   
In seiner Jugend war Robert beim Radfahrverein Germania Niedernberg als Kunstradfahrer aktiv und kann noch heute stolz auf die damals errungenen Erfolge zurückblicken. Mit der von Alfons Fecher gefahrenen, berühmten 10er Rad-Pyramide wurden die Jungs 1963 Bundesmeister, traten als Attraktion bei etlichen Großveranstaltungen und Festen in der Region auf. Ab und zu stürzte die Pyramide (besonders im Training) auch mal ein, zum Glück kasm aber nie jemand zu Schaden. Rechts: Vorführung im Festzelt auf dem Niedernberger Schulplatz.




     




 


   

 weitere Textpassagen siehe unten, die aktuell noch fehlenden Texte folgen am Freitagabend.




 



   




 

1961 vor dem neuen Raiffeisenbank-Gebäude: Robert Klement, Reingard Schnabel und der damalige Geschäftsführer Alfred Klement. Zu dritt bewältigen sie in den ersten Jahren die Arbeiten in der neu eröffneten Geschäftsstelle. Alfred Klement (ging  1992 in Ruhestand) galt als „Darlehensrechner“ und war der abwägende, führte die Niederlassung in väterlicher, traditioneller Art. Robert war mehr der dynamische, mit neuen Ideen. Er brachte den ersten Geldautomaten nach Niedernberg und war gerne Montags mittags bei den Geschäftsleuten unterwegs, um die Wochenendeinnahmen einzusammeln. Die beiden ergänzten sich zu einer idealen Kombination. Im Jahre 1999 wurde Robert für 40 Jahre treue Dienste als Bankkaufmann und späterer Zweigstellenleiter geehrt, siehe Urkunde. (Bilder per Mausklick vergrößerbar)

     






  




 
   


 

Ein großes Erlebnis war für Robert der Besuch bei den Olympischen Spielen 1972 in München.



 


 



 

   

Siehe Main-Echo Bericht vom 20.7.2021: Froschkonzert in Niedernberg aus dem Gartenparadies von Robert Klement

 


  

    
 

 

  



     
Foto rechts: Robert im November 2012 bei seinem letzten Theaterstück "Der Glückspilz". In 25 Jahren und 22 Spielsaisons trat er in der Hauptrolle bei mehr als 300 Vorstellungen vor insgesamt über 40 000 Zuschauer auf.

Weitere Urkunden und Theaterposter folgen, ebenso die noch fehlenden Texte zu den Impressionen









In unserem Wochenrätsel gilt es seit Januar 2021  Niedernberger Persönlichkeiten, welche in der Öffentlichkeit standen oder einen hohen Bekanntheitsgrad erreichten, sowie historische Ladengeschäfte, Firmen, Salons, Praxen, Wirtshäuser, Handwerksbetriebe etc. zu erraten. Nach Auflösung der jeweiligen Rätsel werden diese Personen mit Kurzbeschreibung und Bildmaterial hier in den Rubriken eingepflegt. 

Wir freuen uns auch über Vorschläge, Anregungen und Übermittlung von Archivmaterial, siehe hier...