Hobby-Fußballturnier für Firmen, ausgerichtet von der Fa. Rupp Fertiggaragen, Sportplatz am Tannenwäldchen 1973



Badeanlage Hoher Sand. Der Badesee war Vorgänger des "Honichbeach" und ein Teilstück des Niedernberger Anglersees



Die Niedernberger Festdamen beim Aufmarsch mit der Freiwilligen Feuerwehr in der oberen Schulstraße (während der NS-Zeit  "Adolf-Hitler-Straße")



Lang, lang ist's her.  Zwei Niedernberger Buben auf dem Rückweg vom "Schlittenhügel" am Tannenwäldchen-Sportplatz. Im Hintergrund das Kassehäuschen und die Zaunpfleiler der ehemaligen "Müllkaute". Auch die hölzernen Strommasten sind mittlerweile "Schnee von gestern".



NCV-Parade am Treppenaufgang zur damaligen Volksschule (heute: Kardinal-Döpfner-Mittelschule)




"Komm hol das Lasso raus" - Seilspiringen in Westernmanier: Zugnummer des Kreiskarnevalszuges in Niedernberg





Die Versehrtensportgruppe VDK Niedernberg vor dem Eingang der alten Schulturnhalle. mit Pfarrer Willi Dietz, Dr. Cornelius Büchler, Bürgermeister Alfons Hartlaub, Alfred Reinhard, Franz Gratzer, Michael Klement uvm.



1976 richtet der Kraftsportclub Niedernberg zum zweiten Mal die Deutschen A-Jugend  Meisterschaften  im Ringen (Freistil) aus. KSC-Talent Michael Fecher wird in der 56-kg Klasse nach 1974 erneut Deutscher Meister (Bild rechts) und erhielt zudem den Ehrenpreis für den erfolgreichsten Ringer des Turniers. Sohn Lucas Fecher ahmte dies 2002 und 2004 nach. weitere Erfolge durch Helmut Gerlach, Siggi Sauer & Co siehe
hier...  Eine Datenbank über Einzelerfolge von Niedernberger Ringer (Familienname eingeben) findet man hier.... Im "Ringen" wurden wie z.B.  auch im "Tischfußball" und beim "Kunstradfahren" nationale als auch internationale Titel durch Niedernberger Athleten errungen.




Niedernberg: Eine der vielen legendären Matratzenpartys der 70er Jahre! Nach Abfeiern mit Rock von T-Rex, Sweet, Deep Purple, Queen & Co. ging es zu späterer (oder früherer) Stunde wesentlich gemächlicher zu - Kuschelrock war nun angesagt, Balladen von Simon and Garfunkel, Pink Floyd, Chicago, Smokey oder Foreigner sorgten nun für die passende Stimmung in den Partykellern des Honischlandes.



Niedernberger Jungs am Waldparkplatz. Puch, Hercules und Kreidler, das waren wie meistgefahrtenen Mofas in der damaligen Zeit.  In jedem Ort gab es "Mofa-Cliquen", man rockte durch die umliegenden "Käffer". Je schneller der fahrbare Untersatz war, desto angesehener war der Driver bei seinen Gleichgesinnten.  Zugelassen waren Mofas bis 25 km/h - doch dies war den meisten entschieden zu wenig, und so musste man schon mal In die Trickkiste greifen. "Frisieren" war das Zauberwort - und Niedernberg war eine regelrechte Frisier-Hochburg, bis zu 100 km/h brachten manchen Kisten nach Bearbeitung von Krümmer, Kolben und Ein-/Auslassventile auf die Straße. Polizeikontrollen waren somit an der Tagesordnung.  Die stolzen Fahrer v.li.n.re.: Uwe Aust, Hermann Fischer , Klaus-Peter Becker, Arnold Schreck, Horst Hohm.




Die legendäre BMW Isetta der Familie Karl Bleifuß bei einer Hochzeitsfeier im Spessart



Regenschirmparade beim  Hobby-Fußballturnier auf dem Sportplatz am Tannenwald, 1974 (mit Reinhilde Gyhra, Renate Stegmann/Großostheim, Helmut Lebert "Stutz")



Der kleine Mann und das legendäre Niedernberger Pony der 70er Jahre beim Grasen am Rondell


Weitere Bilder folgen...

Über die Übermittlung von alten Fotos aus der Geschichte Niedernbergs sind wir sehr dankbar.    Kontakt