Unser Verein möchte die Bevölkerung von Niedernberg durch Vorträge, Führungen und Ausstellungen für die örtliche Geschichte sensibilisieren. Wir möchten das Bewusstsein zur Heimat wecken und fördern. Für Interessierte haben wir in unseren Räumlichkeiten in der Sandsteinschule eine  volkstümliche Sammlung mit historischen Gegenständen aus Niedernberg zusammengetragen.


                        

                                                                                                                           Termine aktualisiert am 09.11.2021



Was war vor 710 Jahren?

Der Name „Klement“ ist der am frühesten nachweisbare Name in Niedernberg, der sich bis in unsere Zeit erhalten hat (damals noch „Clement“ geschrieben). In einer Urkunde bzw. Akte aus dem Jahr 1312 wird der Name „Clement“ erstmals schriftlich erwähnt. Da die damals festgehaltenen Namen zufällig erhaltenen oder entdeckten Schriftstücken entnommen sind, ist es möglich, dass dieser oder andere Namen schon weit früher existierten.

Heimatbuch Seiten 50 und 57 bis 58, Bilder und Urkunde aus dem 14. Jahrhundert. Zu damaligen Zeiten wurde Gemälde nur für die obere Schicht (Adelige, Gutsherren, Landesfürsten etc.) angefertigt. Dies erklärt, warum auf den abgebildeten Malereien Ochsen und Pferde als Zugtiere zu sehen sind. Bei der normalen Landbevölkerung wurden überwiegend Kühe eingespannt.


Neue Rubrik: Ein ehrenvolles Andenken an unsere verstorbenen Mitglieder, die wir in dankbarer Erinnerung behalten. Mehr...



Rückblick aus der Serie"Niedernberger Persönlichkeiten, Firmen und Geschäfte":    Metzgerei Seitz


Was war vor 155 Jahren?


Im Jahr 1867 zählte Niedernberg 917 Einwohner. Zu dieser Zeit war die Bevölkerungszahl leicht rückläufig, da etliche Familien nach Amerika ausgewandert sind. Die historische Karte zeigt das in den Ortsmauern eingebette Niedernberg um 1850/1860 samt seiner Gemarkung auf Sulzbacher Seite, vor Bau des Bahnhofes und der Eisenbahnstrecke.

(Heimatbuch Seite 372)


Herzliche Neujahrsgrüße

Vor vielen Jahrzehnten waren zum Jahreswechsel Grußkarten mit Neujahrs-Glückwünschen noch gang und gäbe. Im Laufe des 20. Jahrhunderts lösten Telefonnrufe und SMS-Nachrichten diese Postkarten ab. Auch das ist mittlerweile schon fast wieder Geschichte, denn aktuell im 21. Jahrhundert werden Neujahrsgrüße per Social Media, WhatsApp & Co. übermittelt. Weitere historische Neujahrs-Grußkarten findet man hier...


Der Rückblick über das historische Gasthaus "Zur Linde" wurde jetzt mit weiteren Fotos und Infos fertig gestellt, siehe hier... 





         

Neue Literatur mit historischen Aufnahmen eingestellt. Per Mausklick auf das jeweilige Cover gelangt man zur Buchvorschau.



Die vorherigen NEWS aus dem Jahre 2021 findet man hier...